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Zahnarzt Leverkusen, Drs. (NL) Berend-J. van Aalderen, M. Göttinger

Anästhesie

Für die meisten zahnmedizinischen und oralchirurgischen Behandlungen reicht eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) bereits aus, damit Sie keine Schmerzen empfinden.

Unsere Besonderheiten im Bereich „Anästhesie“:

OraVerse®: schneller wieder lachen!

Jeder, der schon einmal eine örtliche Betäubung beim Zahnarzt erhalten hat, kennt das Problem: Das Taubheitsgefühl in Lippe, Zunge oder Wange bleibt oft noch einige Stunden nach der eigentlichen Behandlung bestehen. An essen ist dann nicht zu denken – zu groß ist die Gefahr von Bissverletzungen durch „gefühlloses“ Kauen.

Die OraVerse®-Spritze bietet die Möglichkeit, das Taubheitsgefühl nach einer Lokalanästhesie deutlich zu verkürzen.

Das Prinzip ist einfach: Die Blutgefäße der betäubten Region werden zeitlich begrenzt erweitert, wodurch das Betäubungsmittel schneller abtransportiert wird. Dazu injizieren wir das Mittel direkt nach der eigentlichen Behandlung in die zuvor betäubte Stelle. Da die Betäubung zu dem Zeitpunkt noch anhält, ist von dieser Injektion meist nichts zu spüren.

Nach etwa einer halben Stunde ist bei vielen Patienten wieder ein Großteil des normalen Gefühls im Mund vorhanden!

Anästhesie-Spray/-Gel

Vor der Spritze zur örtlichen Betäubung können wir ein Anästhesie-Spray auf die Stelle geben – Sie oder Ihr Kind merken dann beinahe nichts von dem Einstich. Anästhesie-Gel kommt gerne bei der Zahnsteinentfernung zum Einsatz, da es nur kurz wirkend ist.

Mehr Informationen zu verschiedenen Anästhesieverfahren erhalten Sie in unserem Ratgeber Zähne.